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Die Taunusstraße

Reportagen

Zum Taunusstraßenfest am 2. und 3. September 2017

Führungen durch die Taunusstraße von Kultour & Mehr


Samstag, 2. September - 17.00 h
Sonntag, 3. September - 11.00 h und 14.00 h
Teilnehmergebühr: 7,50 Euro


Tradition und Innovation - die Taunusstraße im Wandel der Zeit

„Kennen Sie Fräulein von Pfeilschifter?“ – Der Gästeführer blickt in die fragenden Gesichter seiner Zuhörer. Julie Sophie Marie Agathe von Pfeilschifter lebte von 1891 bis zu ihrem Tod 1918 in der Taunusstraße 41 und inserierte im Adressbuch als „Fräulein, Pianistin, Componistin und Musiklehrerin“. In ihrer Wohnung im 3. Stock übte der musikalische Nachwuchs von Wiesbaden seine Tonleitern. Fast jedes Haus weiß Geschichte und Geschichten wie diese zu erzählen.

Die Taunusstraße in Höhe Röderstraße um 1900. Im Vordergrund die Oranien-Apotheke (Quelle: Sammlung Schaller)

Wie keine andere Wiesbadener Straße spiegelt die Taunusstraße seit ihrer Anlage im Jahr 1818 die Geschichte der Stadt. Alle Epochen, auch unrühmliche, haben ihre Spuren hinterlassen. Einst war die Taunusstraße ein Hotelstandort mit mehr als 30 Hotels und Pensionen, Standort exklusiver Spezialgeschäfte, innovativer Unternehmen und weltweit renommierter Spezialkliniken. Kunst, noble Antiquitäten, Design, Kosmetik, Wellness, Apotheken und gehobene Gastronomie prägen das Bild bis heute. Die Architektur spannt den Bogen vom beschaulichen Biedermeier des nassauischen Residenzstädtchens über den strengen und späten Historismus bis zum Neoklassizismus und Jugendstil am Vorabend des Ersten Weltkriegs und den Ersatzbauten für kriegsbedingte Verluste.

Die Taunusstraße zwischen Saalgasse und Jawlenskystraße um 1880. Von den spätbiedermeierlichen Häusern auf der linken Seite existiert nur noch die Kunsthandlung Reichard und ihr Nachbarhaus (Quelle: Sammlung Schaller)

Ländlich geprägtes Ackerbürgerstädtchen

Drehen wir die Uhr um 222 Jahre zurück: 1789 ist in Frankreich Revolution, in Wiesbaden sitzt eine Frau in ihrem Hotel am Schreibtisch und schreibt Briefe. „Gestern Abend“, berichtet sie, „kam ich an und ließ Mainz nebst dem schönen Rhein hinter mir, um in einem abscheulichen Nest zu wohnen. Die Wanzen verfolgten mich die Nacht, so dass ich mich endlich auf die Erde gelegt habe …“ Es ist Charlotte von Stein, ihr Liebhaber Goethe ist 1786 Knall auf Fall nach Italien abgereist.

Wiesbaden ist um 1800 ein Landstädtchen im Fürstentum Nassau-Usingen mit gut 2000 Seelen, zuzüglich 168 Pferden, 65 Ochsen, 470 Kühen, 559 Schafen und 353 Schweinen. Jenseits des Kochbrunnens beginnt die Landschaft. Die barocke Stadtmauer umschließt die Saalgasse, das Bürgerhospital und den Armenfriedhof und verläuft dann auf die Spiegelgasse zu. Jenseits der Mauer liegen Gärten, Bäche durchziehen die Wiesengelände, entlang des Schwarzbachs promenieren die Kurgäste.

Wilhelmstraße und Taunusstraße im Zingel-Plan von 1830

Von Zais geplant

Die Französische Revolution hatte Auswirkungen bis nach Wiesbaden. Die nassauischen Fürstentümer wurden 1803 für ihre linksrheinischen Gebietsverluste entschädigt, vereinigten sich und traten nach geschicktem Verhandeln 1806 unter das Protektorat Napoleons, der sie zum souveränen Herzogtum erhob. Herzog Friedrich August residierte in Biebrich, die Regierung in Wiesbaden hatte alle Hände voll zu tun mit Reform und Organisation. Dazu bedufte es Beamten, diese brauchen Wohnungen. Friedrichstraße, Wilhelmstraße und Schwalbacher Straße wurden angelegt und nach den Vorschriften der Herzoglichen Baugnaden bebaut.

Christian Zais, der sich durch die Anlage des Kurbezirks hervorgetan hatte, wurde mit der Entwicklung eines „Masterplans“ für den hügeligen Norden der Stadt beauftragt. Er löste die Aufgabe mit Bravour, setzte sich über alle topographischen Schwierigkeiten hinweg, verlängerte die Schwalbacher Straße bis auf den Heidenberg, schloss im stumpfen Winkel die steil abschüssige Röderstraße an, die am Fuß des Berges im rechten Winkel auf die bestehende Nerostraße stieß. Weil die Nerostraße, 1809 angelegt für Bauern, Handwerker und einfaches Volk, den ästhetischen Vorstellungen von Zais völlig entgegenlief, plante er kurzerhand eine weitere „Promenadenstraße“ entlang des alten Sonnenberger Weges, die er im stumpfen Winkel an die Wilhelmstraße anschloss. Das Fünfeck war geboren, und mit ihm die Taunusstraße. Bis 1826 war die Straße zunächst auf der Nordseite vollständig bebaut mit schlichten zweigeschossigen Häusern. Diese klassizistische Bebauung, die Zais selbst zum Teil noch begutachtet hatte, ist wie die meisten von Zais’ Bauten verloren.

Taunusstraße Ecke Geisbergstraße um 1900. 1895/96 wurde der "Hamburger Hof" neu gebaut. An das Eckhaus schließt sich das damalige "Hotel Dahlheim" an (Quelle: Sammlung Schaller)

Hotel an Hotel

Am längsten standen die Eckhäuser zur Geisbergstraße. 1895 wurde der „Hamburger Hof“ (Taunusstraße 11) als Hotel garni mittleren Komforts neu gebaut; die gleichmäßige Reihung der Balkone des malerisch altertümelden Gebäudes gibt das ehemalige Hotel zu erkennen. Die Taunusstraße, in nächster Nähe zum Kurbezirk und zum Kochbrunnen, war eine Hotelstraße. In den Glanzzeiten Wiesbadens reihte sich Hotel an Hotel, das „Hotel am Kochbrunnen“, früher „Hotel Dahlheim“ genannt (Taunusstraße 15), führt ebenso wie das „Hotel de France“ (Taunusstraße 49) die Tradition fort. Letzteres war – eine Ausnahme – ursprünglich kein Hotel, sondern ein Wohn- und Geschäftshaus, in dem Wilhelm Kaufmann, zugleich der Architekt des Hotels Rose, sein Büro unterhielt. Ein Dr. Kurt Müller betrieb ein „Institut für Heilgymnastik und Röntgenverfahren“, Anfänge der Physiotherapie.

Der 1895/96 erbaute "Hamburger Hof" hat im 2. Weltkrieg seine Turmspitze eingebüßt. 1948/49 beand sich hier die Kommandozentrale der Berliner Luftbrücke

Der „Hamburger Hof“ besteht schon lange nicht mehr als Hotel. In den Empfangsräumen befand sich lange Jahre eine Apotheke, nun ist die Kureck Floristik eingezogen. Was viele übersehen: Eine kleine Messingtafel erinnert daran, dass General Tunner und sein Team während der Berlin-Blockade 1948/49 hier die Kommandozentrale der Luftbrücke eingerichtet hatten.

In den Restauranträumen des Hotels „National“ (Taunusstraße 21), bis vor kurzem ein Antiquitätenläden mit überbordenden Auslagen, ist eine Friseur-Filiale eingezogen.

Das ehem. "Hotel National" mit seinen charakteristischen Balkonkörben. Daneben zwei authentische Relikte der spätklassitischenen Bebauung um 1850 (Foto: Rainer Niebergall)

„Immer mit der Ruhe und einer guten Zigarre“


Die Südseite, wo der Neres- oder Schwarzbach floss, blieb zunächst unbebaut und war Teil des Promenadenwegs um die klassizistische Stadt. Als um 1840 das erste Haus auf der Südseite (Taunusstraße 18) gebaut wurde, war der Bach noch nicht unter die Straße verbannt. Er floss durch einen Kanal, der im Keller des Hauses noch sichtbar ist. In den nachträglich eingebauten Ladenlokalen betrieb 1882 Franz Xaver Alsbach sein Geschäft als „Hofvergolder, Lackierer und Schildschreiber“. Der heutige Besitzer Heinrich Reichard ist spezialisiert auf das Rahmen von Bildern und zeigt stolz die gläsernen Reklameschilder, auf denen sich sein Vorfahre als Hoflieferant titulieren konnte.

Der "Zigarren-Engel" hatte alle prominenten Ecklagen der Innenstadt besetzt. Das Hauptgeschäft befand sich in der Taunsstraße (Quelle: Wiesbaden-Führer von 1951)

Das spätbiedermeierliche Fachwerkhaus mit seiner feinen Ornamentik wird überragt von den Bauten des strengen und späten Historismus. Die Brandmauern führen vor, dass die wilhelminische Epoche in ganz anderen Dimensionen dachte. „Immer mit der Ruhe und einer guten Zigarre“ lautete das Motto des umtriebigen Geschäftsmanns Heinz Engel, dessen Firma „August Engel Zigarren GmbH“ fast alle prominenten Straßenecken in der Stadt besetzt hatte. In den von seinem Vater anstelle bescheidener Vorgängerbauten zwischen 1897 und 1895 errichteten Wohn- und Geschäftshäusern mit ihren Anleihen bei der nordischen Renaissance und beim Barock (Taunusstraße 12-16) hatte das Tabakimperium, das nach Engels Tod 1967 von der Familie Betzelt fortgeführt wurde, seinen Sitz.

Die geschlossene Bebauung endete an der Röderstraße, die Elisabethenstraße setzte die Taunusstraße mit Landhausbebauung und Vorgärten fort. Links die Augenheilanstalt, rechts das sog. "Deutsche Haus", in dem der Komponist Franz Abt starb (Quelle: Sammlung Schaller)

Im hinteren Teil der Taunusstraße, der bis 1900 den Namen Elisabethenstraße trug, leitete ab 1850 eine lockere Landhausbebauung ins Nerotal über, bis die geschlossene Bebauung der Großstadt Ende des 19. Jahrhunderts Block um Block vorrückte. Isoliert inmitten der spätklassizistischen Landhäuser führt die Taunusstraße 66, heute der örtliche REWE-Markt vor, wie es hätte aussehen können, wenn nicht 1907/08 zunächst die Baukonjunktur eingebrochen und mit dem Ersten Weltkrieg die wirtschaftliche Grundlage der Weltkurstadt weg gebrochen wäre. Die Wirtschaftspolitik des 1913 in den Ruhestand verabschiedeten Oberbürgermeisters Carl von Ibell war auf den Kurbetrieb ausgerichtet und darauf, den zu Reichtum gekommenen Rentiers und den in Ehren ergrauten Pensionären einen mondänen Alterswohnsitz zu bieten.

Die Zigarren der Marke "Watteau" wurden in der hinteren Taunusstraße fabriziert. Dass die Marke 1914 "ab sofort" in WATTO umbenannt wurde, zeugte von patriotischer Gesinnung (Sammlung Rainer Niebergall)

Die „Wohnstadt im Grünen“ wurde ohne Eingemeindungen Großstadt, die Steuersätze waren niedrig und das Steueraufkommen dennoch hoch. Schornsteine und Fabrikarbeiter passten nicht ins Bild. Rauchfreie Spezialbetriebe waren willkommen. Das Gebäude mit den hohen Brandmauern und den raffinierten Wellenbewegungen war Sitz der Firma Ed. Laurens „Le Khedive“ Wiesbaden und produzierte bis 1914 Zigarren der Marke „Watteau“; danach wurden die Blechdosen mit einen Aufkleber und dem Aufdruck „Watto“ überklebt. Während die Taunusstraße insgesamt, bis auf Schäden in der Dachzone, weitgehend heil über den Zweiten Weltkrieg gekommen ist, weist die hintere Taunusstraße einige empfindliche Kriegsverluste auf.

Auge um Auge

Dort, wo die Taunusstraße endete und in die Elisabethenstraße mit ihren teilweise noch erhaltenen Vorgärten überging, ließ sich 1857 in einem der seltenen von der englischen Neugotik inspirierten Landhäusern der Stadt (Taunusstraße 59) der Augenarzt Alexander Pagenstecher nieder und begründete gemeinsam mit seinem Bruder Herrmann eine Spezialklinik, die Weltruf erlangte. Pagenstecher und sein Team operierten Tausende von Patienten am grauen Star, die ärmeren kostenfrei, die besser gestellten gegen Honorar. Tragisch kam Pagenstecher bei einem Jagdunfall ums Leben; sein Bruder führte die Klinik fort und erweiterte sie in der Kapellenstraße. Ein späterer Leiter der Augenheilanstalt hieß Göring und war ein Verwandter des Reichsmarschalls.

Die rechte Seite der Taunusstraße in Höhe der Jawlenskystraße. Das spätklassizistische Haus mit dem charackteristischen gusseisernen Balkon ist heute unpassend aufgestockt (Quelle: Sammlung Schaller)

Angeregt durch Pagenstecher übersiedelte Friedrich Adolf-Müller (-Uri) 1872 von Lauscha in Thüringen nach Wiesbaden. Müller war Glasbläser und hatte sich auf Anraten eines Augenarztes auf die Herstellung von „künstlichen Augen“ spezialisiert, mit denen man zwar nicht sehen konnte, die aber der Ästhetik dienten und die Augenhöhle intakt hielten. Seit 1893 bedient die Firma „F. Ad. Müller Künstliche Augen“ (Taunusstraße 44) nunmehr in der fünften Generation mit einem Team hoch qualifizierter Okularisten die Bedürfnisse von ca. 15.000 Trägern künstlicher Augen weltweit – ein jüngst verstorbener amerikanischer Schauspieler mit dem Knautschgesicht soll zum Kundenkreis gezählt haben.

Seit 1894 in Familienbesitz: Die "Oranien-Apotheke am Nerotal" (Foto: Rainer Niebergall)

Weil die Augenklinik auch pharmazeutischer Präparate bedurfte, war die Ansiedlung einer Apotheke in unmittelbarer Nachbarschaft willkommen. Apotheker Ernst Brackebusch kaufte 1894 das von Bauunternehmer Emil Ross „auf Spekulation“ erbaute, stolze eklektizistische Haus mit den windschiefen Dachgauben in der Sichtachse der Röderstraße (Taunusstraße 57) und gründete die „Oranien-Apotheke“. Das Geschäft florierte, Brackebusch stellte einen Mitarbeiter ein, der die Tochter des Hauses heiratete, Brackebusch zog sich ins Privatleben zurück. Bis heute ist die Apotheke in Familienbesitz.

Pensionen und jüdische Häuser


Wo sich heute Arztpraxen befinden, betrieb ein Fräulein Vogelsang die „Pension Alexandra“. In der Glanzzeit der Weltkurstadt wurden jährlich 200.000 so genannte „Kurfremde“ gezählt, das Beherbergungsgewerbe florierte. Für die Mehrzahl der Gäste waren die luxuriösen Grandhotels unerschwinglich; preiswerte Alternativen, deren Übernachtungspreise mit zunehmender Entfernung zum Kurbezirk abnahmen, waren gefragt. Für Melitta und Berta und alle anderen unversorgten Witwen und Fräuleins war die Eröffnung einer Etagenpension oft die einzige Möglichkeit, eine selbständige Existenz und ein Auskommen zu begründen.

Das Hotel "Kronprinz" der Witwe Rückersberg empfahl sich seinen Gästen als "israelitisches" Haus. Die Tochter Irma wurde 1942 in Auschwitz ermordet (Foto: Rainer Niebergall)

Schräg gegenüber deutet die Hausnummer 46/48 an, dass der 1908 für die Witwe Rückersberg errichtete Neubau mit der beeindruckenden neoklassizistischen Sandsteinfassade zwei Vorgängerbauten ersetzte. Die Vielzahl der Balkone macht deutlich, dass es sich um ein Hotel handelt. Das „Weihenstephaner“ wie früher das legendäre „Parsifal“ nutzen die früheren Empfangräume des Hotels. Das Haus führte den gut deutschen Namen „Kronprinz“, empfahl sich seinen Gästen als „israelitisch“ und signalisierte damit, dass man auf die Sitten und Gebräuche der jüdischen Kundschaft eingerichtet war. Der im April vor dem Gebäude eingelassene Stolperstein erinnert daran, dass die Besitzerin nach der Verwüstung ihres Hauses durch Nazi-Schergen 1933 einen Nervenzusammenbruch erlitt, von dem sie sich nie erholte und 1938 verstarb. Ihre Tochter Ruth flüchtete 1939 vor den Nationalsozialisten, aber ihre Flucht endete in den Niederlanden; 1942 kam sie in Auschwitz ums Leben.

"Vor dem Trubel der Saison bringt Rettung nur der Luftballon"

Geschichten über Geschichten … sie bilden den Hintergrund der „Straße mit Lebensart“, die sich in diesem Jahr „im Wandel der Zeiten“ präsentiert. Längst gilt das 2003 als Marketing-Maßnahme durch den Verein „In der Taunusstraße e.V.“ ins Leben gerufene Taunusstraßenfest am ersten Septemberwochenende als Geheimtipp unter den Festen der Landeshauptstadt, ist fest im Bewusstsein der Wiesbadener und ihrer Gäste verankert. Sozusagen als kleine Schwester des Theatriums kommt das Taunusstraßenfest kleiner, intimer und herzlicher daher. Beidseits des roten Teppichs präsentieren sich die Geschäftsleute der Taunusstraße in weißen Pavillons und sorgen für die Unterhaltung und Verpflegung der Gäste.

Vier Führungen, zwei am Samstagnachmittag und zwei Sonntag erläutern seit Jahren den interessierten Besuchern die Geschichte der Straße.
In diesem Sinne: herzlich Willkommen zum Taunusstraßenfest!


Rainer Niebergall



Mit Kürzungen abgedruckt in FRIZZ DAS MAGAZIN für Mainz, Wiesbaden und Umgebung, August 2011
Nachdruck, auch auszugsweise, nach Absprache und mit schriftlicher Genehmigung.


Rainer Niebergall – KulTour & Mehr
Stadtführungen, Stadtgeschichte, Planung, Organisation & Management

Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e. V.
Taunusstraße 57 • 65183 Wiesbaden • Telefon 0611 507427 • Email: Info@KulTour-und-Mehr.de

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